Tolle Kombination

Servus liebe Freundinnen und Freunde,

dann möchte ich Euch die erste Geschichte zu meine neuen Kamera und meinem neuen Objektiv erzählen.

Bei der Entscheidung, was die neue Kamera können und letztlich sein sollte, schwankte ich zwischen unzähligen Kameras. Ich machte mir auch Gedanken, ob ich mir doch wieder eine Sony kaufen soll. Etwa eine Sony A7ii oder noch größer.

Grundsätzlich wollte ich ja weg von Sony. Canon wollte ich nicht, mag ich irgendwie nicht. Liegt einfach nicht so gut in der Hand.

Nikon war mir sehr sympatisch. Komischerweie, war dies auch schon vor meiner Sony-Phase der Fall. Es gibt tolle Kameras mit Vollformatsensor, wie die D810. Diese hat mich wirklich über Wochen beschäftigt.
Es ist eine tolle Kamera mit beachtlicher Leistung.

Doch benötige ich eine Kamera mit einem Vollformatsensor? Im Moment zu mindest nicht. 2017 könnte ich es mir schon vorstellen. Also weiter überlegt.

Am Horizont erschien die D500.

Eine Kamera mit APS-C Sensor, mit Eigenschaften, die ihres Gleichen suchen. Die Kamera hat alles und als Fotograf würde man nichts vermissen. Auch was die Auslösungsgeschwindigkeit betrifft, würde sie in nichts der, bereits nicht mehr vorhandenen A77mark2, nachstehen.

Doch Sony sollte es ja nicht mehr sein.
Also recherchierte ich weiter. Die Suche hat nun ein Ende.

Gekauft habe ich mir die D7200.

Diese Kamera hat sehr gute Eigenschaften, die die Leistung meiner alten Sony um Längen schlägt. Vor Allem wenn es um die Leistungsausbeute des Bildsensors geht. Auflösungstechnisch nahezu identisch mit 24 MP. Jedoch gibt es hier keinen Tiefpassfilter, die Folie im Lichtgang ist weg und der Bildprozessor ist deutlich effienter. ISO 25.600 ist sogar brauchbar. Bei meiner Sony war ISO 1600 teilweise schon grenzwertig.

Beim Kauf habe ich mir für die Kitlösung mit dem 18-105 mm entschieden.

Das ist eine sehr gute Entscheidung, denn so habe ich stets ein Objektiv griffbereit, dass sehr viel zu bieten hat. Es ist sicherlich nicht so hochauflösend, dass man damit angeben könnte. Jedoch habe ich so immer alle Brennweiten dabei, die für z.B. eine Städtetour sinnvoll sind.

Kommen wir zum zweiten Objektiv für meine neue Kamera.

Hier stand die Überlegung im Raum, was ich jetzt im Winter am ehesten nutzen würde.
Ich liebe das 150-600 Tele von Tamron.

Es macht sehr viel Spaß und für Wildlife ist es toll, weil es immer noch recht handlich ist und die Abbildungsleistung wirklich toll ist. In der neuen Generation ist es sogar noch besser. Jedoch dachte ich mir, dass ich das eher zum Frühjahr benötige, wenn in der Natur mehr los ist. Im Winter ist da eher sprichwörtlich Winterpause.

Ich entschied mich also für den Kauf eines Makros. An meiner Sony hatte ich das 90 mm von Tamron in der zweiten Generation im Einsatz. Die Abbildungsleistung ist toll. Die Generation 3 soll jedoch toller sein. Somit Entschied ich mich für dieses Objektiv.

Die ersten Fotos bestätigten mir bereits, dass die Abbildungsleistung wirklich genial ist.

Das Titelfoto dieses beitrags und die folgenden wurden mit diesem Objektiv erstellt. Und ich denke ich überschätze dieses Glas nicht. Die Fotos sind erstklassig.

Ich freue mich jetzt schon auf weitere Foto uns wünsche ich weiterhin viel Spaß auf meiner Seite.

Gruß

Bernd